Über uns

Das sind wir

 

Unser Kindergarten ist KLEIN aber FEIN.

Wir sind ein eingruppiger Kindergarten im Ortsteil Bertoldshofen.

Wir bieten Ihnen die Grundlagen der Waldorfpädagogik.

Wir haben großzügige Räumlichkeiten mit einem Intensivraum und einem großen bespielbaren Gang.

Die Turnhalle mit reichhaltiger Ausstattung steht uns einmal in der Woche zur Verfügung.

Der großzügige Garten lädt zum ausgelassenen Spielen ein.

Das Spielmaterial der Kinder ist aus der natürlichen Umwelt, ansprechend und vielfältig einsetzbar.

 

 

Räume

 

Wir bieten den Kindern Räume zum Wohlfühlen, die durch Licht- und Farbgestaltung positiv wirken; die „Raum“ lassen für Bewegung, Entspannung, Veränderung, Spielen, Begegnung und verschiedene Aktivitäten.

 

 

Team

 

 

Wir sind mit Freude dabei!

 

Irene Rohrsetzer

Kindergartenleitung

 

                         Susi Meyer

                         Kinderpflegerin

 

                                          Karin Wehle-Hausmann

                                          Erzieherin

 

                                                                           Sandra Meggle

                                                                           Erzieherin

 

 

                                                                                          Julia Murray

                                                                                          SPS-Praktikantin

 

Unser Bild vom Kind

 

Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern. Es bietet ein Spektrum einzigartiger Besonderheiten durch sein Temperament, seine Anlagen, seine Stärken und sein Entwicklungstempo.

Diese ganz eigene Geschichte achten und wertschätzen wir.

Wir nehmen das Kind bedingungslos an und stehen ihm als Unterstützer und Vorbild zur Seite. Wir geben jedem Kind die Zeit und den nötigen Raum, den es zur Entwicklung braucht.

 

 

Die Prinzipien unserer Pädagogik

 

  • Vorbild und Nachahmung

Kinder lernen in den ersten sieben Lebensjahren vor allem dadurch, dass sie ihre Umwelt in all ihren Erscheinungsformen nachahmen. Am Vorbild der Erzieherin und im Miteinander in der Gruppe erleben sie sinnvolles Tätigsein. Es entsteht eine Stimmung, in der individuelle Entwicklung möglich ist und gefördert wird.

 

  • Rhythmus und Wiederholung

Kinder lieben Wiederholungen. Im Wiederkehren des Vertrauten kann sich das kleine Kind orientieren, fühlt sich geborgen und gewinnt an Sicherheit. Daher gestalten wir die Tages- und Wochenabläufe bewusst in wiederkehrenden Rhythmen und begleiten sie mit Liedern, Reigen, Versen und kindgemäßen Ritualen.

 

Durch die intensive Vorbereitung der Jahresfeste erleben sich die Kinder eingebettet in den großen Rhythmus und Wandel der Natur.

 

  • Sinnesschulung
    Das Kind will mit allen Sinnen erleben, sich mit dem ganzen Körper bewegen, mit Händen und Füßen tätig sein, seine Umwelt ergreifen und damit begreifen.
    Das kleine Kind reagiert unmittelbar körperlich und gefühlsmäßig auf alle Sinneseindrücke, nicht über den Verstand.
    Ein komplexer Sinneseindruck, der viele Qualitäten aufweist, führt zu einer differenzierten Vernetzung im Gehirn. Die ist für die späteren kognitiven und sozialen Fähigkeiten von großer Bedeutung.

    Das Spielmaterial ist zumeist aus der Natur genommen und bietet somit vielfältige Sinnesanreize. Es ist einfach, wenig vorgefertigt und veränderbar.

 

 

Eingewöhnung

 

Die Eltern begleiten in den ersten Wochen ihr Kind in den Kindergarten. Zum Kennenlernen verbringen sie in der ersten Woche den ganzen Tag mit im Gruppenraum. In der zweiten Woche soll das Kind Sicherheit gewinnen. Deshalb sind die Eltern nochmals zur Unterstützung mit im Zimmer, trennen sich aber schon für eine kurze Zeit vom Kind. Von Tag zu Tag wird diese Trennungszeit nun ausgeweitet, so wie das Kind es verkraften kann. Am Beginn der dritten Woche kommen die Eltern nochmals mit und es findet ein Gespräch über das weitere Vorgehen statt, das individuell auf das Kind abgestimmt ist.

Da jedes Kind anders ist, brauchen manche Kinder nur wenige Tage um sich einzugewöhnen. Der Ablauf ist dann der Gleiche wie beschrieben, nur dauert jede einzelne Phase dann nur Tage statt Wochen.

 

 

Inklusion

 

Inklusive Pädagogik hat den Ansatz:

Jeder Mensch ist einzigartig. Es ist normal, verschieden zu sein.

 

Wir streben durch die Inklusion an, dass sich Kinder mit und ohne Behinderung im Zusammenleben beim gemeinsamen Spielen und Lernen weiter entwickeln und dabei ein hohes Maß an sozialen Fähigkeiten und positiven Grundeinstellungen erwerben.

 

Um auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können, ist eine Erzieherin zusätzlich eingestellt. Mit Hilfe eines speziell auf das Kind abgestimmten Förderplanes wird so eine individuelle Förderung und Betreuung gewährleistet.

 

 

 

Schulkindbetreuung

 

Die Schulkinder der ersten und zweiten Klasse haben die Möglichkeit, ab dem Unterrichtsende bis 14.00 Uhr zu uns in den Kindergarten zu kommen. Dort haben sie Gelegenheit sich zu bewegen, zu entspannen, zu essen und zu spielen; auch finden verschiedene Bildungsangebote statt.

 

 

Sprachförderung

 

Seit vielen Jahren gibt es die Möglichkeit, Kinder, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, sprachlich zu fördern. Diese Förderung gilt für Migranten- und deutsche Kinder gleichermaßen. Die Sprachförderung findet gemeinsam mit der Grundschule statt.